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"Ein Meisterwerk.", "Ein Wahnsinnsfilm!", "Eine kluge und inspirierende Dokumentarfilm-Perle!", "Brillant und faszinierend.", "Mit Wendungen die einem den Atem stocken lassen.", "Der meisterhafte Film geht in die Tiefe hinab in die tiefsten Seelenabgründe."

Peer Teuwsen | NZZ am Sonntag, Kathrin Hönegger | Radio SRF, Arttv.ch, der-andere-film.ch, NZZ Kulturtipp, Jan Strobel | Zürcher Tagblatt

About W.

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A 50 year-old man who was adopted by a married doctor couple from Zurich at the age of five and has no knowledge of his previous history apart from the fact that he was beaten as a small child and suffered from anxiety, begins a therapy in the early nineties. During his treatment he is taken back to the time before his adoption and writes down his (somewhat sketchy) memories. He comes to the conclusion that he was born as a Jew in eastern Europe, fled from the Nazis, but was captured again and sent to the Majdanek concentration camp before being taken in by an orphanage in Krakow, where he met the ten-year old Karola. She is the only person from that time who is still alive. From Poland, he was taken to Switzerland, where the doctor couple adopted him.

The people close to Bruno, whom he gives his memoirs to read, react with astonishment, but also with praise. Someone suggests that he contact a literary agent and in the end, the prestigious Suhrkamp publishing house brings out the book as an eyewitness account. «Fragments», as his autobiography is entitled, is translated into nine languages, wins a number of literary prizes and takes the author around the world: He holds readings and lectures, gives interviews to renowned museums and foundations as a holocaust survivor. Several documentaries are made about him.

However, in 1998, Bruno Wilkomirski meets the Jewish journalist Daniel Ganzfried, who has been commissioned to write a portrait of him for the Swiss public foundation Pro Helvetia. After only 10 minutes, Ganzfried gets a hunch that there is something seriously wrong with the story. He researches into the adoption papers, searches through birth and school entrance records and exposes Bruno's life story and his book as a fraud.

A major scandal ensues. The historian Stefan Mächler is commissioned to verify these allegations, which turn out to be substantiated. Furthermore, Mächler discovers that prior to his adoption, Bruno was placed in the care of a peasant woman, who maltreated him. But Bruno sticks to his version of events. The publisher withdraws the book, Wilkomirski's literary awards are rescinded, his wife leaves him, his friends and acquaintances abandon him.

Today, 17 years after the scandal came to light, Bruno lives a very isolated life. Nothing is left of his former fame. He still believes in his memories. It is as if he has no other survival strategy.

The film examines this person, recounts his extraordinary biography, shows his present everyday life. The people associated with him are given a voice – those who were duped by him, or (as is the case with Karola) allowed the deception to proceed without intervening. Through interviews with Bruno's antagonists, the film attempts to discover how the deception came about or was even possible, because it was not the work of an individual alone.

Whether Bruno succeeds in gaining insight into his actions during the shooting and finds his way out of his paralysis, remains to be seen. Illustrations by Thomas Ott are intended to contribute towards achieving this end.

If an opening up does occur, the film will nevertheless, or perhaps even more radically, describe an aspect of Swiss mentality that refuses to face up to the truth and which suffers under its own insignificance.
Das Buch «Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939–1948» schlug international hohe Wellen – sowohl als es erschien, wie auch als sich später herausstellte, dass die angebliche Autobiografie erfunden war.

Der Berufsmusiker Bruno Wilkomirski beschrieb in seinem 1995 erschienenen Werk seine frühste Kindheit in einem Konzentrationslager. Er erhielt Preise, war als Zeitzeuge und Experte weitum gefragt. Nachdem vier Jahre später bekannt wurde, dass es sich bei «Bruchstücke» um eine Art Lebenslegende handelt, Bruno die ganze Kindheit in der Schweiz verbracht hatte, beharrte er zunächst auf der Richtigkeit seiner Erinnerungen. Dann zog er sich zurück und äusserte sich nicht mehr öffentlich – bis jetzt.

Regisseur Rolando Colla ist es gelungen, durch Empathie, Geduld und Unvoreingenommenheit das Vertrauen von Bruno Wilkomirski zu gewinnen, der in «W. – Was von der Lüge bleibt» erstmals einräumt, das Buch «Bruchstücke» sei keine Autobiografie.

Collas Film geht den Fragen nach, welches Umfeld und welcher persönliche Hintergrund dazu führten, dass Wilkomirski dieses Buch so geschrieben hat und bis zu welchem Grad etwas universell Menschliches in dieser Täuschung steckt.

Eine emotional starke, kluge und inspirierende Dokumentarfilm-Perle mit Illustrationen des Comiczeichners Thomas Ott.
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The film was made in co-production with the Swiss national TV channel SRF and with the participation of Josef Burri, Little Monster GmbH, as associate producer.

We received support from Wistech Media and Norma productions for the research and shooting in Poland and Israel respectively. This allowed Colla privileged access to archives and museums, including Majdanek concentration camp and Yad Vashem. The film contains unpublished 16-mm footage dating from 1939 to 1945.

The film was supported by Federal Office of Culture (FOC), Zurich Film Foundation, Suissimage Cultural Fund, Succès Zürich and the Volkart Foundation.
Der Film entstand in Koproduktion mit dem Schweizer Fernsehen SRF und unter Mitwirkung von Josef Burri, Little Monster GmbH, als Associate Producer.

Für die Recherchen und Dreharbeiten in Polen und Israel haben uns die Wistech Media respektive die Norma productions unterstützt. Dadurch hatte Colla einen privilegierten Zugang zu Archiven und Museen, u.a. zum KZ Majdanek und zu Yad Vashem. Der Film enthält teilweise unveröffentlichtes 16mm-Material aus den Jahren 1939 bis 1945.

Mit der Unterstützung des Bundesamtes für Kultur (BAK), der Zürcher Filmstiftung, des Kulturfonds Suissimage, von Succès Zürich und der Volkart Stiftung.

5 Fragen an Rolando Colla

Was waren für Sie die Beweggründe, den Fall Bruno Wilkomirski filmisch aufzurollen?
In der Nacht nach der Premiere meines letzten Dokumentarfilmes erschien mir Bruno Wilkomirski im Traum: Er kam in einem orangen Licht vor schwarzem Hintergrund auf mich zu. Am anderen Morgen wusste ich, dass er meine nächste Herausforderung sein würde, sofern es mir gelingen würde, ihn für das Filmprojekt zu gewinnen und sich das Unterfangen finanzieren liesse. Was er getan hatte mit seinem Buch, war im Grunde für niemand so richtig nachvollziehbar, auch wenn es viele Erklärungen zum Fall gab. Ich wollte den Menschen verstehen, an seine Geschichte und seine Persönlichkeit herankommen. Und es reizte mich, zu erfahren, wo er nach all den Jahren stand, was zurückblieb nach dem Skandal, so ganz ausserhalb des Rampenlichts. Ob Dokumentar- oder Spielfilm: Randfiguren und Aussenseiter haben es mir angetan.
Wie waren Ihre Begegnungen mit Bruno Wilkomirski?
Ich kannte Bruno Wilkomirski von Musikaufnahmen, die mein Bruder und ich anfangs 80er-Jahre für einen Film gemacht hatten. Er spielte bei diesen Aufnahmen Bassklarinette. Wir hatten sogar ein Filmprojekt, das ihn als Klarinettenbauer porträtieren sollte, aber die Finanzierung kam nicht zustande. Ich verlor ihn dann aus den Augen, las sein Buch und hörte vom Skandal, als die Autobiografie als Fälschung entlarvt wurde. Am Anfang war Bruno eher misstrauisch und distanziert, als ich ihn besuchte. Aber ich liess mir Zeit, erzählte auch von mir selbst und brachte die Kamera erst nach einem halben Jahr ein. Er muss gespürt haben, dass ich ihm nicht feindlich gestimmt war. Umgekehrt blieb ich immer eher neutral in meiner Haltung, neugierig, aber nicht wertend. Als ich ihm nach einer Weile vorschlug, mit einem kleinen Team vorbeizukommen, wollte er das nicht. Nur im persönlichen, fast intimen Rahmen zwischen ihm und mir waren die Dreharbeiten möglich. Nach sieben Jahren hatte ich das Material beisammen.
Es geht Ihnen in Ihrem Dokumentarfilm nicht um die Frage nach der Schuld oder um eine Verurteilung Bruno Wilkomirskis, sondern darum, wie die unerhörte Täuschung zustande kommen und solange aufrechterhalten werden konnte. Auffällig ist, dass Sie es vermeiden, Bruno Wilkomirski als blossen Täter darzustellen…
Der Fall ist tatsächlich ziemlich komplex, Bruno ist als Mensch sehr facettenreich, es wäre uninteressant, ihn bloss als Opfer oder als Täter darzustellen. Er ist für mich – wie wir alle – ein Mensch mit einer Lebensgeschichte, mit Sehnsüchten und inneren Zwängen: Diese Schiene hat mich interessiert. Welches Umfeld und welcher persönliche Background haben das Buch als etwas hervorgebracht, das es nicht war, für das es aber jahrelang gehalten wurde, nämlich die Autobiografie des jüngsten KZ-Überlebenden? Wie lässt sich das im Nachhinein verstehen? Was sagt Wilkomirski dazu, ohne Druck und aus der zeitlichen Distanz? Bis zu welchem Grad steckt etwas universell Menschliches in dieser Täuschung? Das waren einige der Fragen, denen ich nachgehen wollte.
Die düster-faszinierenden Illustrationen des bekannten Schweizer Comiczeichners Thomas Ott verbildlichen die visuellen Leerstellen, die fiktiven Erinnerungen Bruno Wilkomirskis. Was war Ihre Überlegung dahinter und wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit Thomas Ott?
Ich glaube nicht, dass die Erinnerungen von Wilkomirski rein fiktiv sind. Die Einbettung in die Shoah ist fiktiv und in gewissem Sinne anmassend, aber die damit verbundenen Körpergefühle von Angst und Orientierungslosigkeit halte ich für real. Die hat Bruno als kleines Kind in der Schweiz mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit erlebt. In der Umsetzung von Thomas Ott kommt das Bedrohliche zum Ausdruck und es ist aufschlussreich, dass die Sequenzen mehrmals im Film vorkommen und jedesmal sehen und verstehen wir sie anders, je nach Kontext. Die Zusammenarbeit mit Thomas Ott war sehr inspirierend. Sie verlief parallel zu den Dreharbeiten und hat sich über mehrere Jahre erstreckt. Interessanterweise hat gegen Ende eine der Illustrationen von Thomas, die ich Bruno gezeigt habe, insofern eine Wende ausgelöst, als Bruno über das dargestellte Kind reden konnte, ohne sich bedrängt zu fühlen. Er sprach indirekt über sich selbst, indem er über das Kind sprach, das auf dem Bild war und eine Erinnerung von ihm darstellte. So konnte er Dinge benennen, die er bisher nie benannt hatte. Ich denke, für die Zuschauer sind die animierten Illustrationen eine visuell-emotionale Bereicherung, für Wilkomirski waren sie eine Art Katalysator für die vor der Kamera ausgetragene Auseinandersetzung mit sich selbst.
Warum diese Erzählstruktur?
Die Struktur hat sich mehr und mehr herausgeschält aus dem Material, aus Feedbacks, aus Gesprächen und Schnittvarianten. Sie ist das Resultat eines Prozesses, der am Schnittplatz entstand. Die Montage war eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe: Was behält man und was lässt man weg, wenn man über 200 Stunden Material hat, wovon etwa 15 Stunden Archivmaterial aus den Jahren 1935 bis 2001 sind, und man am Ende höchstens zwei Stunden, also nur ein Prozent dieses Materials, behalten darf? Mit welchem Off-Kommentar unterstützt man die Bilder, die sich nicht selbst erklären? Die Montage hat über ein Jahr gedauert. Wir hatten den Film bereits abgeschlossen, als mir Zweifel kamen, ob gewisse Kürzungen und Umstellungen die Struktur nicht vereinfachen würden und sich das Publikum so mit weniger Anstrengung auf die Komplexhaftigkeit des Erzählten einlassen könnte. So habe ich den Film nochmals umgeschnitten und gekürzt. Der erste Teil gibt das Buch wieder. Der zweite fasst die Aufdeckung zusammen. Im dritten Teil begegnen wir dem Protagonisten, wie er heute lebt. Der vierte Teil macht den Versuch, die Entstehung des Buches und die Täuschung nachvollziehbar zu machen. Es ist der persönlichste Teil. Der fünfte und letzte Teil besteht dann nur noch aus Bild und Ton, ohne Kommentar. Wer hier verstehen will, was es bedeutet, in der Welt von Wilkomirski gefangen zu sein, wird es verstehen. Das ist das Ziel: Eine Nähe zu schaffen zum Unerklärlichen, das die ganze Geschichte hervorbrachte und noch immer da ist.

Crew

ROLANDO COLLA
Director
ELENA PEDRAZZOLI
Producer
Thomas Ott
Illustrator
Virginia Mori
Animator

Magda Guidi
Animator
Mara Cerri
Animator
Bernd Schurer
Musical composition
Peacock Film
Production

Reviews

Was für ein Film. Es musste wohl ein Rolando Colla kommen, um den Fall Wilkomirski mit einem Meisterwerk endlich zu den Akten zu legen.

Reviews

Ein Wahnsinnsfilm! Ich konnte den ganzen Abend an nichts anderes mehr denken.

Reviews

Einer der klügsten Beiträge dieses ZFF-Jahrgangs, mit Wendungen, die einem den Atem stocken lassen: Da müssen Sie hin!

Reviews

Sorgsam und mit klugen Überlegungen angereichert gibt der sehenswerte Dokumentarfilm eine neue Innensicht in die Causa Wilkomirski. Die Menschlichkeit ist die grosse Stärke dieses Films.

Reviews

So wie Thomas Ott Licht ins Schwarz seiner Kartons schabt, trägt W. die Schichten und Geschichten ab, die sich um den Fake Wilkomiski ranken. Der Film sucht nach den verworrenen menschlichen Realitäten; Das macht ihn komplex.

Reviews

Ein emotional starker, dokumentarisch reich belegter Film, der die Frage aufwirft, wieso Menschen sich so gern täuschen lassen.

Reviews

Colla ist dem Portraitierten nah gekommen. Fundiert gemacht, bestens recherchiert und gestaltet mit ausdrucksstarken Bildern von Thomas Ott, die animiert wurden. So fügt sich alles zu einer spannenden Dokumentation über eine tragische Figur, die vom angeblichen Opfer zum Täter wurde.

Reviews

Eine sorgsam aufbereitete, ausgewogenen und eindrucksvolle Dokumentation. Ja, «Bruchstücke» war Betrug, aber rechtfertigt das die harten, zuweilen unversöhnlichen Urteile über den Autor? Lohnt es sich nicht herauszufinden, was ihn dazu trieb und: Kann auch eine Fälschung Wahrheit enthalten? Kann sie Erkenntnis vermitteln?

Reviews

Colla bringt unterschiedlichste Perspektiven zusammen und setzt sie schliesslich mit den äusserst fragilen Begegnungen mit Wilkomirski in einen Resonanzraum. Der Film besticht durch die fein eingearbeiteten, poetischen Momente wie die surreal anmutenden Szenen in einem Thermalbad oder die animierten Illustrationen von Thomas Ott, die als Leitfaden durch den Film führen und in verschiedenen Kontexten neue Bedeutung erhalten. Der Film schlägt eine neue humanistische Seite in der Geschichte Wilkomirkis auf, eine, die das Urbedürfnis nach Identität und Herkunft und somit auch nach menschlicher Verbundenheit erzählt.

Reviews

Eine emotional starke, kluge und inspirierende Dokumentarfilm-Perle!

Reviews

Ein brillanter, faszinierender und geheimnisvoller Recherchierfilm, der in viele Richtungen zum Denken anregt: Wie glaubwürdig sind Informationen? Was bedeutet Wahrheit?

Reviews

Colla rekonstruiert die Geschichte hinter der Geschichte. Thomas Ott’s beeindruckende Bilder verleihen dem Film eine ungeahnte Dimension.

Reviews

Der Protagonist der sich langsam der Zueignung durch das Publikum öffnet, hat eigentlich keine Identität. Oder wenn er eine hat, dann ist sie bewohnt von Dämonen, gefesselt durch die dunkle, zerstörerische Kraft des Unbewussten, zerteilt in fast unerklärbare Realitäten. Der meisterhafte Film geht in die Tiefe, hinab in die tiefsten Seelenabgründe.

Reviews

Die Geschichte des Bruno Dössekker ist berührend und empörend zugleich. Colla spricht in seinem Film beide Gefühlsebenen an. Die Rückblenden in die Kindheit sind in grandiosen Bildern des Comiczeichners Thomas Ott wiedergegeben.

Reviews

Dieser einfühlsame Film ist besser als manch eine Therapie.

Reviews

Multiperspektiv und spannend wie ein Thriller.

Reviews

Colla stempelt Dössekker nie ab, berichtet über ihn nie von oben herab. Im Gegenteil nimmt der Film seinen Protagonisten jederzeit ernst – natürlich ohne deshalb auf ihn herein zu fallen. Das Psychogramm dieses gespaltenen Menschen interessiert Colla mehr, als seine blossen Taten. Collas grosse Stärke: Dass er seine Geschichte für sich sprechen lässt. Die Zurückhaltung des Filmemachers lässt ihr genügend Raum, sich in ihrer ganzen Komplexität auszubreiten. Wie tief ihr durch dieses intime Portrait wir in Bruno Dössekkers Abgründe blicken können, ist natürlich fast ein bisschen unheimlich. Aber eben auch ziemlich faszinierend.

Reviews

Eine spannende und behutsam erzählte, sorgfältige Persönlichkeitsstudie.

Reviews

Dieser grossartige Film dauert fast zwei Stunden und keine Sekunde davon ist langweilig.

Reviews

"W. – Was von der Lüge bleibt" besticht durch seinen sorgfältigen Aufbau, der für Spannung sorgt und durch den sich der Blick sukzessive weitet. Meisterhaft fügt Colla in seinem akribisch recherchierten Dokumentarfilm eine Fülle von Archivmaterial zu einer schlüssigen und vielstimmigen Erzählung, die nicht nur die Frage aufwirft, wieso diese Täuschung nicht früher aufflog und ob man grundsätzlich Opfern gerne Glauben schenkt, sondern anhand der Aufdeckung auch deutlich macht, wie wichtig – gerade in Zeiten von Fake News – genaue Recherchen sind.

Reviews

Colla behandelt seinen Protagonisten trotz seines Vergehens mit Respekt und Würde.

Reviews

Es ist eine schier unglaubliche Leistung, dass Colla es geschafft hat, Bruno Wilkomirski vor die Kamera zu bekommen. Der Film vermittelt tiefe Einblicke in die seelischen Abgründe seines Protagonisten. Der Film ist nicht weniger als die kongeniale Visualisierung einer Zwischenwelt, in der die Kategorien von Lüge und Wahrheit ausgeschaltet scheinen.


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